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Aktuelles

Aktuelle Regelungen zur Wiederöffnung der Museen 

Aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens zu COVID 19 gelten weiter Einschränkungen für den Museumsbetrieb.

Zum 25.06.2021 ist eine neue Coronavirus-Schutzverordnung des Landes Hessen in Kraft getreten, seit dem 19. Juli 2021 ergänzt um die Änderung der Coronavirus-Schutzverordnung. Demnach gilt Folgendes:

 

  • Mit Inkrafttreten der CoSchuV gelten keine allgemeinen Kontaktbeschränkungen und damit keine generelle Pflicht zur Einhaltung von Mindestabständen mehr. Stattdessen ist jeder zu einem pandemiegerechtem Verhalten nach § 1 aufgerufen. Aufgabe der Abstands- und Hygienekonzepte ist bei den jeweiligen Angeboten und Veranstaltungen einen Rahmen zu gewährleisten, der den einzelnen Besuchern ein pandemiegerechtes Verhalten und damit das Vermeiden von Infektionen ermöglicht
  • Die Öffnung der Museen, Schlösser, Galerien und Gedenkstätten ist zulässig, wenn ein Abstands- und Hygienekonzept nach § 5 erstellt und umgesetzt wird.
  • Hierfür sind die jeweiligen Empfehlungen des Robert Koch-Instituts zu befolgen wie Maßnahmen zur Steuerung des Zutritts und der Vermeidung von Warteschlangen,  Maßnahmen zur Ermöglichung der Einhaltung der Mindestabstände oder andere geeignete Schutzmaßnahmen wie beispielsweise Trennvorrichtungen, aufgelockerte Sitzmuster, Lüftungs-konzepte, medizinische Masken.
  • Medizinische Masken sind bei Veranstaltungen und derr Wahrnehmung von Bildungsangeboten, die in geschlossenen Räumen stattfinden, bis zur Einnahme eines Sitzplatzes zu tragen.

  • Als untere Gesundheitsbehörden (Gesundheitsämter) ist in den Landkreisen der Kreisausschuss und in den kreisfreien Städten der Magistrat befugt, unter Beachtung des „Präventions- und Eskalationskonzepts zur Eindämmung der weiteren Ausbreitung von SARS-CoV-2 in Hessen“, über die Coronavirus-Schutzverordnung hinausgehende Maßnahmen anzuordnen
  • Zusammenkünfte, Veranstaltungen und Kulturangebote an denen nicht mehr als 25 Personen im öffentlichen Raum teilnehmen, unterliegen keinen Auflagen. Bei der Berechnung der Mindestanzahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden auch Geimpfte und Genesene im Sinne der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung mitgezählt
  • Zusammenkünfte, Veranstaltungen und Kulturangebote, an denen mehr als 25 Personen teilnehmen, sind zulässig wenn in geschlossenen Räumen die Teilnehmerzahl 750 und im Freien 1.500 nicht übersteigt(oder die zuständige Behörde ausnahmsweise eine höhere Teilnehmerzahl bei Gewährleistung der kontinuierlichen Überwachung der Einhaltung der übrigen Voraussetzungen gestattet). Geimpfte oder genesene Personen werden bei der Teilnehmerzahl nicht eingerechnet.
  • Bei Veranstaltungen in Innenräumen mit mehr als 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern besteht die Pflicht, einen Negativnachweis vorzulegen. Bei der Berechnung dieses Grenzwertes werden Geimpfte und Genesene mitgezählt.
  • die Kontaktdaten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach erfasst werden
  • ein Abstands- und Hygienekonzept nach  vorliegt und umgesetzt wird.
  • bei kulturpädagogischen Angeboten der Museen, Theater und ähnlicher Einrichtungen für einzelne Gruppen oder Klassen der Kindertagesstätten, Schulen und Jugendhilfeeinrichtungen, sind die Empfehlungen des Robert Koch-Instituts zur Hygiene wo immer möglich zu beachten. Eine Gruppenobergrenze besteht in Einrichtungen nicht. Auch eine Pflicht zur Einhaltung eines Mindestabstands von 1,5 Metern zu Personen anderer Hausstände gibt es nicht, die Einhaltung wird gleichwohl dringend empfohlen. In geschlossenen Räumen ist eine medizinische Maske bis zur Einnahme des Sitzplatzes zu tragen.
 
 
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