Pressemitteilung: Notfallvorsorge braucht mehr Ressourcen

Im Frühjahr 2026 führten wir eine Umfrage zum Stand der Notfallplanung in hessischen Museen durch.

Die Ergebnisse zeigen: Viele der befragten Museen waren bereits von Schadensereignissen wie Wasserschäden, Schimmel, Schädlingsbefall oder Einbruch betroffen. Gleichzeitig fehlt es vielerorts an konkreten Notfallplänen und den notwendigen Voraussetzungen, um Vorsorgemaßnahmen systematisch umzusetzen.

Benötigt werden vor allem personelle und finanzielle Ressourcen sowie praxisnahe Arbeitshilfen, Beratung, Qualifizierungsangebote und eine stärkere Vernetzung der Museen. Die Ergebnisse machen deutlich, dass Notfallvorsorge langfristig in den Arbeitsalltag der Museen integriert und entsprechend unterstützt werden muss.

Weitere Ergebnisse der Umfrage und die daraus abgeleiteten Handlungsbedarfe stellen wir in einer aktuellen Pressemitteilung vor.

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